Zehn Sekunden, im richtigen Moment
Die Aufforderung kommt am Ende einer Einheit, solange die Arbeit noch sichtbar ist. Ein Foto pro Kalendertag — ein zweites ersetzt das erste.
Ein Foto nach jedem Workout, von Tag 1 bis heute, in einem Wisch — auf deinem Handy gespeichert und nirgendwo hochgeladen.
Die Aufforderung kommt am Ende einer Einheit, solange die Arbeit noch sichtbar ist. Ein Foto pro Kalendertag — ein zweites ersetzt das erste.
Niemand bemerkt einen Körper, der sich in dem Tempo verändert, in dem sich ein Körper verändert. Von Tag 1 bis heute abgespielt, passen acht Wochen in einen Wisch.
Die Fotos liegen in der App auf deinem Gerät, und nichts lädt sie irgendwohin. Nicht zu uns, nicht zu einem Werbenetzwerk, nicht zu anderen Nutzern.
Lokal schneidet in beide Richtungen. Löschst du die App, gehen die Fotos mit. Wenn dir ein Timelapse wichtig ist, halte woanders eine Kopie.
Die Einheit endet auf Wiederholungen, Kalorien und Serie und bietet dann das Foto an. Überspringen ist ein Tap — der Timelapse hat an dem Tag einfach eine Lücke.
Gleicher Platz, gleiches Licht, gleicher Abstand. Die App speichert komprimiert, aber scharf: mindestens 1440 Pixel auf der kurzen Seite.
Alle Fotos der Reihe nach, jedes mit seiner Tagesnummer. Deine Scan-Fotos landen in derselben Rolle, ein Scan-Tag ist also nie ein leerer Tag.
Ein Foto pro Tag, in der richtigen Reihenfolge, mit der Tagesnummer darauf. Die App fragt am Ende eines Workouts danach — dem Moment, in dem die Arbeit am sichtbarsten ist und du sie am wenigsten aufschiebst — und deine Scan-Fotos kommen in dieselbe Rolle.
Es ist bewusst keine Galerie. Ein Bild pro Kalendertag, damit die Wiedergabe sich als Veränderung über Zeit liest und nicht als Album.
Weil das der einzige Moment ist, in dem du es zuverlässig machst. Eine tägliche Foto-Erinnerung wird weggewischt; ein Foto, das zehn Sekunden nach dem Abschluss angeboten wird, wird gemacht. Der Pump macht das Bild außerdem konstanter, und das zählt mehr, als es klingt: Ein Timelapse funktioniert nur, wenn jedes Bild unter ungefähr denselben Bedingungen entstanden ist.
Er misst nichts. Der Timelapse ist ein Beleg zum Anschauen, keine Zahl zum Verfolgen — dafür ist der Abs Score da. Eine Rolle kann dir bei gutem Licht genauso schmeicheln wie ein Spiegel.
Und er wird nicht gesichert. Die Fotos leben mit der App auf deinem Handy — genau das macht das Datenschutzversprechen oben wahr, und eine Deinstallation endgültig.
Im eigenen Ordner der App auf deinem Handy. Sie werden als WebP mit mindestens 1440 Pixeln komprimiert und nie an einen Server, an uns oder an Werbetreibende geschickt. Der Preis dafür: Nichts stellt sie wieder her, wenn du die App löschst.
Nein. Es gibt keinen Feed, keine Teilen-Fläche und keinen Upload-Weg für diese Fotos — sie verlassen das Gerät nie. Das Einzige, was Absly irgendwo veröffentlichen kann, ist ein Challenge-Ergebnis, das du bewusst teilst.
Das neuere ersetzt das ältere. Der Timelapse behält genau ein Bild pro Kalendertag, damit die Wiedergabe gleichmäßig bleibt, statt über drei Aufnahmen desselben Nachmittags zu stolpern.
Maximale Crunches in 60 Sekunden, gezählt von der Kamera statt von dir — halbe Wiederholungen fliegen raus, das Top 100 zeigt, wo du stehst.
So funktioniert es
90 Sekunden Kamera werden zu einer Zahl auf einer Skala von 0 bis 100 — derselben, ob sie dir gefällt oder nicht.
So funktioniert es
Drei Phasen — Core wecken, Raster bauen, freilegen — über 4, 8 oder 12 Wochen, mit 3 bis 7 Einheiten pro Woche.
So funktioniert esAbsly schätzt, wie sichtbar deine Bauchmuskeln auf einem Foto sind. Das ist keine Körperfettmessung, kein Medizinprodukt und kein Ersatz für den Rat von medizinischem Fachpersonal.